10 Tipps für eine ayurvedische Ernährung

1. Das richtige Maß finden
Zu viel oder zu wenig Nahrung kann zu Störungen führen. Die richtige Maßeinheit sind unsere Hände. Wenn wir unsere Hände zu einer Schale formen, dann sind 1/3 tel feste Nahrung, 1/3- tel flüssige Nahrung und 1/3 Freiraum für Äther das richtige Maß für eine Mahlzeit.

2. Achten Sie beim Essen auf gute Qualität

Das Essen sollte frisch bestenfalls in guter Bioqualität zubereitet werden.

3. Beten Sie vor der Essen

Segnen Sie das Essen und bedanken Sie sich bei allen Lebenwesen, Pflanzen, Tiere und Menschen, die für die mahlzeit gesorgt haben. Danken Sie der himmlischen Welt für die Mahlzeit.

4. Wählen Sie die Nahrung nach Ihrer Konstitution

Achten Sie auf eine Ernährung nach Ihrer Ayurveda Konstitution: Ihre Typbestimmung ist Voraussetzung für eine ausgewogene passende Ernährung.

5. Essen Sie nach Ihrem individuellen Rhythmus

Ein verlässlicher Rhythmus ist in Ihrem Leben wichtig. Jeder Konstitutionstyp hat für sich eigene Regeln, die eine gesunde Lebensführung erzeugen.

Dabei sollten Sie möglichst auf Zwischenmahlzeiten verzichten.

6. Kombinieren Sie geeignete Lebensmittel

Nahrungsmittel falsch zu kombinieren, gilt im Ayurveda als Auslöser verschiedenster Erkrankungen. So gehen zum Beispiel viele Hautkrankheiten darauf zurück, dass ungünstige Zusammenstellungen die Transportfunktionen blockieren und das Blut verunreinigen. z.B. Joghurt oder Käse nicht mit Saure Früchte kombinieren.

7. Nehmen Sie alle sechs Geschmacksrichtungen zu sich

Der Ayurveda kennt sechs verschiedene Geschmacksrichtungen. In unserem Infocenter erfahren Sie mehr darüber. Nutzen Sie die Geschmacksrichtungen, die ihr Ungleichgewicht zum Ausgleich bringen.